
Anne Peters
Führt beide Häuser in zweiter Generation und steht an guten Abenden selbst am Zapfhahn.
Mühlengasse 1·50667 Köln-Altstadt·0221 – 257 39 50
Zwei Häuser, ein Rezeptbuch und rund neunzig Kolleginnen und Kollegen, die dafür sorgen, dass niemand nach dem nächsten Kölsch fragen muss.
1994 haben wir die Türen an der Mühlengasse aufgeschlossen — in einem Haus, das schon 1544 am Alder Maat stand. Seitdem hat sich vieles verändert und das Wichtigste nicht: der Köbes bringt das Kölsch, ohne dass man es bestellen muss, an den langen Tischen sitzt man mit Leuten, die man vorher nicht kannte, und in der Küche wird das gekocht, was in Köln seit Generationen auf den Teller kommt.
1544
Das Haus an der Mühlengasse steht zum ersten Mal in den Büchern der Stadt. Die Jahreszahl steht bis heute auf dem Band unter dem Logo.
1994
Familie Peters schließt an der Mühlengasse auf. Zwölf Tische, ein Zapfhahn, ein Köbes. Und die Regel, dass niemand nach dem nächsten Kölsch fragen muss.
2004
Sechzig Plätze unter den Kastanien am Alter Markt kommen dazu — seitdem ist der Sommer in der Altstadt ein anderer.
2019
Zum Jubiläum bekommt das Haus sein Signet: der Giebel an der Mühlengasse, gezeichnet, mit Licht in allen Fenstern.
2023
Ein zweites Haus an der Hahnenstraße, am Rudolfplatz. Größer, heller, mit Terrasse und einer Bühne für Konzerte.
Heute
Rund 90 Kolleginnen und Kollegen, zwei Küchen, ein Rezeptbuch. Und immer noch niemand, der nach dem nächsten Kölsch fragen muss.
Namen und Rollen sind in diesem Entwurf gesetzt, um die Gestaltung zu zeigen — die echten Personen tragen wir gemeinsam mit Ihnen ein.

Führt beide Häuser in zweiter Generation und steht an guten Abenden selbst am Zapfhahn.

Seit 2007 im Haus. Verantwortlich dafür, dass der Sauerbraten schmeckt wie 1994.

Organisiert 260 Plätze, die Terrasse und jedes Konzert, das hier stattfindet.

Blaue Kittel, blaue Schürze, Kranz in der Hand. Sie bestimmen, wie ein Abend läuft.


Am Alder Maat en dr Müllejass
1994 haben wir die Türen an der Mühlengasse aufgeschlossen — in einem Haus, das schon 1544 am Alder Maat stand. Seitdem hat sich vieles verändert und das Wichtigste nicht: der Köbes bringt das Kölsch, ohne dass man es bestellen muss, an den langen Tischen sitzt man mit Leuten, die man vorher nicht kannte, und in der Küche wird das gekocht, was in Köln seit Generationen auf den Teller kommt.


Am Rudolfplatz an d'r Hahnepooz
2023 ist Peters ein zweites Mal aufgemacht — an der Hahnenstraße, in Sichtweite des mittelalterlichen Stadttors. Das Haus ist heller und größer als das an der Mühlengasse, die Terrasse liegt nach Süden, und abends spielt hier die Musik: Mitsingkonzerte, Krimidinner, Karnevalseröffnung. Was gleich geblieben ist: das Peters Kölsch, die Küche und der Ton am Tisch.

Köbes, Küche, Spüle, Aushilfe für die Session: bei uns wird nach Tarif bezahlt, das Trinkgeld bleibt beim Team, und die Dienstpläne stehen vier Wochen im Voraus.